Entwickelt aus der DNA der Stadt:

Das CANO stellt sich vor

Mitten im Herzen von Singen entsteht eine neue Shopping-Welt, die ihre Besucher begeistern wird: das Cano – mit rund 85 hochwertigen Shops und einem besonderen gastronomischen Angebot.

Damit entsteht ein maßgeschneidertes Einkaufszentrum als neuer, attraktiver Marktplatz für Singen und seine Bürger – entwickelt aus der DNA der Stadt. Architektur und Design beziehen ihre Spannung aus der prägenden Dualität der Region – und orientieren sich am vulkanischen Erbe des Hohentwiel und der industriellen Tradition der Stadt.

Auch mit seinem Namen beweist das CANO seine enge Verbundenheit mit der Lokalgeschichte und dem Hausberg von Singen: CANO ist die Kurzform von Vulcano – ein ebenso kraft- wie klangvoller Name, der sowohl an die Vergangenheit erinnert als auch durch seinen neuen, unverbrauchten Klang weit in die Zukunft weist.

Mit insgesamt sechs verschiedenen Ein- und Ausgängen öffnet sich das direkt an Bahnhof und Fußgängerzone gelegene Center in alle Richtungen zur Stadt und ist damit perfekt in die City integriert.

Vielfalt

Shoppen und geniessen

Mehr

Hochwertige Shops, attraktive Marken:

Ein neuer Marktplatz für die Stadt

Mit einem abwechslungsreichen Mix aus attraktiven Fachgeschäften und neuen Marken bringt das CANO ein ganz neues Sortiment und eine breite Auswahl nach Singen, ergänzt das Einkaufsangebot mit zusätzlicher Vielfalt und Qualität und belebt den Einzelhandel in der Stadt.

Aktuelle Trends, gefragte Marken und hochwertige Mode lassen die Herzen von Modefreunden und Shopping-Begeisterten höherschlagen. Mit neuen und bekannten Konzepten für Bekleidung, Schuhe und Accessoires wird das Center eine der ersten Adressen für Mode in der Region sein.

Lässig urban:

der Foodcourt

Ein ganz besonderes Highlight im CANO wird der Foodcourt im Obergeschoss sein, der mit zahlreichen Cafés und Restaurants kulinarische Abwechslung und noch mehr Leben nach Singen bringt.

Hochwertige Materialien und aktuelles Design im Vintage-Look sorgen für eine lässige, urbane Atmosphäre und gestalten einen neuen, coolen und lebendigen Treffpunkt in Singen mit Ausblicken in Richtung Innenstadt und Bahnhofsvorplatz. Beim vielfältigen Angebot wird vom Imbiss für Eilige bis zum besonderen Gastronomieerlebnis für jeden etwas dabei sein.

Weitere Restaurants und Cafés mit Freiflächen im Außenbereich lassen einen fließenden Übergang zur Singener Innenstadt entstehen und beleben Stadt und Center gleichermaßen, auch in den Abendstunden.

Visualisierung Foodcourt

Visualisierung Foodcourt

Architektur

Archaische Natur trifft High-Tech

Mehr

Lava und Gold

Die Architektur

Die architektonische Gestaltung des CANO passt sich perfekt an die vorhandene Stadtarchitektur an und bezieht sich bei Farben, Formen und Materialien in vielerlei Hinsicht auf die Region und ihren Charakter, ihre Natur und Geschichte.

Die dunkle Steinfassade erinnert in ihrer Materialität an das Lavagestein in der Hegau-Region. Elemente aus goldenem Eloxal setzen edle Akzente und schaffen die Verbindung von archaischer Natur und Industriegeschichte, die sich auch in der modulierten Struktur der Fassade wiederfindet und das Haus als eine Einheit wirken lässt.

So spiegeln die verwendeten Materialien die zwei charakteristischen Identitäten Singens wider: die vulkanische Geologie mit dem alles überragenden Hohentwiel und die Industrie-Architektur der Stadt.

Feuer und Wasser:

Das Interior Design

Im Innenraumkonzept setzt sich die Interpretation von geologischen Strukturen durch weiche Formen und warme Farben sowie eine Deckengestaltung in übereinanderliegenden Schichten weiter fort.

Viel Licht und ein freundliches, helles Ambiente sorgen für echte Wohlfühlatmosphäre. Ausblicke auf die umliegenden Straßen und Gebäude verbinden das Center auch optisch mit der Innenstadt von Singen.

Die Lichthöfe im Center sind unterschiedlich gestaltet: Sie bilden ein Spannungsfeld, das von einem feurigen, mineralisch-vulkanisch inspirierten Bereich auf der einen Seite zu einem kühl-frischen, von den Aspekten Wasser und Natur bestimmten Bereich auf der anderen Seite reicht.

Das CANO hat drei Ebenen: das Basement, das Erdgeschoss und das Obergeschoss mit dem zentral angeordneten Foodcourt. Alle Ebenen sind durch großzügige Lichthöfe optisch verbunden und werden mit Tageslicht versorgt.

Jede Ebene weist einen besonderen Charakter auf: Im Basement sind viele Flächen für spannende Aktionen während des ganzen Jahres vorgesehen, die Eingänge im Erdgeschoss schaffen einen fließenden Übergang zwischen Center, Stadt und Bahnhofsvorplatz.

Im Obergeschoss verbindet der Foodcourt in der Mitte als weiteres Highlight die beiden Themenbereiche und ergänzt sie um Elemente des Industrial Designs.

Fels als Brücke

Thematisch baut das Innendesign auf den geologischen Formationen mit Schichtung, Felsstruktur und Lavagestein auf. So werden etwa die Brücken und Übergänge im Center optisch aus Felsen gebildet und die Wandfarben orientieren sich an geschichtetem Lavagestein.

Fassadengestaltung

Innenraumkonzept

Innenraumkonzept

Lage

Mittendrin ohne Grenzen

Mehr

Perfekt integriert:

Im Herzen von Singen

Das CANO liegt inmitten der Innenstadt von Singen, gegenüber dem Bahnhof und an der Haupteinkaufsachse August-Ruf-Straße. Mit seiner Lage integriert es sich perfekt in die gewachsene Struktur und die Wegebeziehungen der Stadt und baut auf einen gegenseitigen Austausch zwischen Innenstadt und Center: Mit insgesamt sechs verschiedenen Ein- und Ausgängen öffnet es sich in alle Richtungen zur Stadt und schafft so eine lebendige Vernetzung.

Mit seinem attraktiven Angebot wird das CANO Kunden aus der gesamten Region nach Singen ziehen und so den Einzelhandel der City nachhaltig beleben. Das neue Shopping-Center liegt inmitten der baden-württembergischen Region Hegau, unweit von Bodensee und Schweizer Grenze, im Landkreis Konstanz. Zum Bodensee sind es etwa zehn Kilometer, die Schweizer Grenze befindet sich in gut fünf Kilometern Entfernung, bis nach Schaffhausen sind es etwa 25 und bis nach Konstanz rund 30 Kilometer.

Ob zu Fuß, mit dem Auto oder mit Bus und Bahn – das CANO ist bestens erreichbar: Singen ist der regionale Verkehrsknotenpunkt mit Autobahn-, Fernstraßen- und Eisenbahnkreuz und bietet so eine hervorragende Verkehrsanbindung. Über die A 81 und die E 41/A 4 sind auch Besucher aus der Schweiz schnell in Singen. Der Bahnhof Singen liegt gleich gegenüber dem Center und verfügt über einen IC-Anschluss sowie eine regelmäßige Direktverbindung nach Schaffhausen.

Im Einzugsgebiet des Centers leben rund 370.000 Einwohner in Deutschland. Zusätzlich leben rund 200.000 Schweizer im Einzugsgebiet.

Dialog

Die häufigsten Fragen zum neuen Center

Bürger fragen, die ECE antwortet:

Welche Auswirkungen hat das Center auf die Stadt?

FRAGE #1

Ist es nicht so, dass Center wie das in Singen autark funktionieren und am Ende nur den bestehenden Einzelhandel verdrängen und der restlichen Innenstadt die Kunden wegnehmen?

Nein, das ist nicht so.
Die ECE verfolgt einen partnerschaftlichen und langfristig angelegten Ansatz. Ein Center in der für Singen geplanten Größe kann mit seinem Angebot niemals eine Innenstadt ersetzen, sondern sie lediglich ergänzen und erweitern.

Shopping-Center bringen als Magnet zusätzliche Frequenz und damit Kaufkraft in die Stadt, von der auch die Einzelhändler und Gastronomen außerhalb des Centers profitieren. Die Erfahrungen mit Einkaufszentren zeigen: Die Besucherfrequenzen in der Innenstadt steigen infolge der Eröffnung eines Shopping-Centers.

Ein Center ist kein hermetisch abgeriegeltes System, es findet ein reger Austausch mit der Innenstadt statt. Dies ist bei der Planung für Singen mit insgesamt sechs Ein- und Ausgängen sowie Außengastronomie in besonderer Weise der Fall.

Die Ansiedlung eines Centers zieht oft umfassende Folgeinvestitionen, eine Aufwertung der Innenstadt sowie eine Modernisierung des bestehenden Einzelhandels mit weiteren Investitionen nach sich. Das steigert die Attraktivität des Handelsstandorts und der Stadt insgesamt. Entscheidend ist allerdings die richtige Dimensionierung eines Centers. Ist es zu klein, dann findet nur eine Umverteilung der Kaufkraft innerhalb der City statt und die bestehenden Händler leiden. Daher ist eine Mindestgröße wie für Singen vereinbart wichtig, um eine Ausstrahlung bis in die Region zu bekommen und neue Kundenkreise in die Stadt zu ziehen.

FRAGE #2

Stimmt es, dass die ECE in ihren Centern unverhältnismäßig hohe Mieten verlangt und somit nur den großen Filialisten eine Chance bietet?

Nein, im Gegenteil.
Anders als Immobilien in den normalen Einkaufsstraßen, bei denen die Eigentümer immer die höchste Miete erzielen wollen, variieren die Mieten in den Centern der ECE. Sie sind abhängig von der Lage und Größe der Fläche sowie der Leistungsfähigkeit und Branche des Mieters. Im Interesse eines abwechslungsreichen Mietermix werden einige Flächen günstiger und einige teurer vermietet. So erhalten auch Existenzgründer, individuelle Nischenkonzepte oder kleinere lokale Anbieter die Chance auf ein Geschäft in einer 1A-Lage. Insgesamt liegen die Mieten in den meisten Fällen deutlich unter den Spitzenmieten in der Fußgängerzone.

FRAGE #3

Stimmt es, dass Singen durch das neue Center Arbeitsplätze verliert, weil bestehende Händler zumachen müssen und im Center nur schlecht bezahlte Minijobs entstehen?

Das stimmt nicht.
Höhere Frequenzen in der Innenstadt, zusätzliche Kaufkraft und zahlreiche Folgeinvestitionen sowie eine gesteigerte Attraktivität der Innenstadt kommen auch den vielen gut aufgestellten bestehenden Händlern zugute, so dass diese ebenso vom Center profitieren werden. Die Erfahrung zeigt, dass nur einzelne ohnehin in Schwierigkeiten befindliche Läden oder Händler mit veralteten  Geschäftsmodellen wirklich schließen müssen. Eine Center-Ansiedlung ist dabei in den seltensten Fällen die Ursache. Die Zahl der neu entstehenden Arbeitsplätze übersteigt die wenigen, die tatsächlich aufgrund des Centers entfallen, jedoch bei weitem.

Jedes Shopping-Center schafft hunderte von neuen Arbeits- und Ausbildungsplätzen. So generiert etwa ein ECE-Center je nach Größe zwischen 600 und 2.000 Arbeitsplätze. Das sind zum Teil die generell im Handel verbreiteten Minijobs, aber auch sehr viele Voll- und Teilzeitstellen. Die Verkäuferdichte in Centern ist dabei mindestens genauso hoch wie im City-Einzelhandel. Neben den Arbeitsplätzen im Einzelhandel entstehen zudem viele weitere Arbeitsplätze im  Dienstleistungsbereich.

FRAGE #4

Stimmt es, dass die Stadt kaum von den Einnahmen des Centers profitiert und fast alle Steuern und Abgaben an die Zentralen der ECE und der Filialisten abgeführt werden?

Nein.
Sowohl für die Erträge der ECE als auch der Filialisten im Center wird Gewerbesteuer vor Ort fällig. Nach Gewerbesteuergesetz hat ein Unternehmen in der Gemeinde Gewerbesteuer zu entrichten, in der es ansässig ist. Davon sind Filialbetriebe ebenso betroffen, bei denen die Gewerbesteuer nach einem festgelegten Schlüssel verteilt wird. Ob sich die Filiale in einem Center befindet, ist dafür unerheblich. Die Stadtkasse profitiert darüber hinaus von den Einnahmen infolge der zusätzlichen Arbeitsplätze sowie dem zu erwartenden Kaufkraftzufluss. Die Erfahrung zeigt, dass durch die Center-Ansiedlung insgesamt mehr in die Stadtkasse kommt, und davon profitieren alle Bürger.

FRAGE #5

Stimmt es, dass es zahllose Beispiele von ECE-Centern gibt, die gar nicht richtig funktionieren?

Das stimmt nicht.
Nahezu alle von der ECE entwickelten Center sind heute noch im Management des Unternehmens, und das teils seit über 40 Jahren. Kein ECE-Center hat sich jemals als Flop erwiesen. Die Center werden in Größe, Konzept, Mietermix, Architektur und vielen weiteren Faktoren aufwändig und nachhaltig orientiert auf den jeweiligen Standort zugeschnitten. Und weil die ECE sie ständig weiterentwickelt und an die Veränderungen des Handels und der Kundenwünsche anpasst, sind sie so langfristig erfolgreich.

FRAGE #6

Stimmt es, dass Einkaufszentren ohnehin viel zu unflexibel sind und dann leer und ungenutzt in der Gegend herumstehen?

Nein,
Shopping-Center sind vielmehr ganz besonders flexible Immobilien. Sie sind baulich so gestaltet, dass sie immer wieder auf wechselnde Flächenbedürfnisse der Mieter zugeschnitten werden können. Sie sind lebendig und wandlungsfähig, und die ECE kümmert sich darum, dass ihre Center ständig weiterentwickelt werden: durch die Aufnahme immer neuer Shop-Konzepte und aktueller Trends, durch regelmäßige optische Auffrischungen und bauliche Veränderungen – bis hin zu einer kompletten Modernisierung.

FRAGE #7

Stimmt es, dass Einkaufszentren ein auslaufendes Geschäftsmodell sind, da die Leute ohnehin nur noch online einkaufen?

Das stimmt nicht.
Natürlich steigen die Zahlen im Online-Handel, und die ECE setzt sich intensiv mit dieser Entwicklung auseinander. Wir sind jedoch überzeugt davon, dass der stationäre Handel eine gute Zukunft hat und machen uns um das Geschäftsmodell von Shopping-Centern keine Sorgen: Auch in Zeiten florierenden Online-Handels kaufen Kunden weiterhin gern in einem Shopping-Center. Dies belegen Zahlen des International Council of Shopping Centers (ICSC), die einen Anstieg der Besucherzahlen in Europa zeigen.

Die ECE selbst verzeichnet in ihren Centern stabile Frequenzen und Umsätze. Shopping-Center können vieles bieten, was der Online-Handel nicht hat: Freunde treffen,  Kleidung anprobieren, Waren anfassen – kurz: ein echtes Shopping-Erlebnis. Dazu kommt die Gastronomie, der heute eine zentrale Bedeutung im Center zukommt. Entscheidend ist, die Center ständig weiterzuentwickeln und mit neuen Ideen am Puls der Zeit zu halten. Deshalb testet die ECE fortlaufend neue Entwicklungen,  um die spannendsten Elemente der digitalen Welt auch ins Center zu bringen und ist führend bei der  Einführung innovativer digitaler Services in Centern.

B2B

Werden Sie Mieter im Singener Center

Beste Startbedingungen:

Das CANO ist offen für Ihr Konzept

Das CANO wird mit seinem maßgeschneiderten Branchenmix von regionalen Anbietern und ausgewählten Filialisten, die das heutige Angebot optimal ergänzen, neue Akzente insbesondere im Bereich junger Mode und neuer hochwertiger Labels setzen.

Der moderne, lebendige Foodcourt mit einem großen einheitlichen Verweilbereich wird eines der Highlights des neuen Centers sein. Weitere Gastronomie mit Freiflächen im Außenbereich des CANO lassen einen fließenden Übergang zur Singener Innenstadt entstehen.

Vervollständigt wird der Branchenmix des Centers durch eine Stärkung der Nahversorgungsfunktion mit Mietern aus den Bereichen Lebensmittel, Drogerie und Dienstleistungen.

Die ansprechende, auf den Standort zugeschnittene Architektur und das innovativ gestaltete Interieur sind ein echter Mehrwert für unsere Mieter und steigern zugleich die Attraktivität und Fernwirkung der Stadt in das erweiterte Einzugsgebiet hinein.

UNSER ANGEBOT:

INDIVIDUELL ANGEPASSTE MIETEN

Als Mieter im CANO profitieren Sie vom umfangreichen Branchen-Know-how der ECE mit über 50 Jahren Erfahrung und individuell angepassten Mieten – zugeschnitten auf Größe, Lage und Leistungsfähigkeit Ihres Konzeptes. Die Mietflächen lassen sich dank ihrer flexiblen Bauweise individuell und marktgerecht auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Das europaweit vielfach bewährte Konzept der innerstädtisch integrierten Center, das alle Angebote unter einem Dach zu einheitlichen Öffnungszeiten beherbergt, bringt für Sie als Mieter nachweislich positive Synergien, die sich in Ihren Frequenzen und Umsätzen ausdrücken.

Die Vermietungsquote der von der ECE gemanagten und vermieteten Objekte in Deutschland von 99,5% spricht für den Erfolg der Center. Mit einem Anteil von insgesamt 60 Prozent internationalen und nationalen Filialisten weisen ECE-Center in Deutschland einen Filialisierungsgrad auf, der deutlich unter den hochfrequentierten 1a-Lagen in Fußgängerzonen (teilweise mehr als 90%) liegt. Die ECE bietet somit auch regionalen und lokalen Einzelhändlern eine hervorragende Expansionsplattform.

Interesse an einem Shop im CANO? Nehmen Sie Kontakt auf über die ECE-Vermietungs-Hotline: +49 40 60606-7000 oder shop@ece.de

Basement

Erdgeschoss

Obergeschoss

ECE

Wir entwickeln Shopping-Center

Erfolg seit 5 Jahrzehnten:

Mit Unikaten für jeden Standort

Die ECE ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Hamburg. 1965 wurde sie vom Versandhaus-Pionier Werner Otto gegründet, seit 2000 ist dessen jüngster Sohn Alexander Otto der Vorsitzende der
Geschäftsführung.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten entwickelt, baut und managt die ECE Einkaufszentren. Mit 199 Centern im Management und Aktivitäten in 14 Ländern ist das Unternehmen europäische Marktführerin im Bereich der innerstädtischen Shopping-Center.

Im Laufe der Jahrzehnte hat die ECE umfangreiches Wissen und Erfahrung gesammelt. Nahezu alle von uns entwickelten Center befinden sich auch heute noch im Management des Unternehmens, zum Teil seit über 40 Jahren. Kein ECE-Center hat sich jemals als Flop erwiesen. Warum das so ist?

Jedes von der ECE entwickelte Shopping-Center ist ein Unikat mit individueller Architektur, einer sensiblen städtischen Einbindung sowie einem maßgeschneiderten Branchen- und Mietermix.

Auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz im Einzelhandel setzt die ECE auf den Standort zugeschnittene Konzepte mit nationalen und internationalen Filialisten sowie regionalen und örtlichen Händlern um.

Mit ihrem langfristigen Ansatz versteht sich die ECE als Partner der Städte und unterstützt die Kommunen dabei, die Innenstädte und den lokalen Einzelhandel nachhaltig weiterzuentwickeln. Dazu gehört intensives lokales Engagement wie die Mitarbeit in örtlichen Stadtmarketingaktivitäten und Innenstadtverbänden.

Die Center der ECE sind dabei weit mehr als nur Einkaufszentren: Mit vielfältigen Aktionen und Events, Präsentationen von lokalen Initiativen und Vereinen oder wechselnden Ausstellungen, Shows und vielem mehr sind sie auch eine Plattform für regionales Miteinander und gesellschaftliches Leben vor Ort – und übernehmen so die Funktion von modernen Marktplätzen.

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Presse-Mitteilungen

16. Mai 2018

Nächster Meilenstein für das Cano in Singen

Die Stadt Singen hat der ECE die Baugenehmigung für das Shopping-Center Cano erteilt. Die Realisierung der innerstädtischen Shopping-Galerie rückt damit mit großen Schritten näher: Der Baubeginn wird für Anfang Juli anvisiert. Die Eröffnung des Cano ist für 2020 geplant. mehr

Stadt erteilt Baugenehmigung für ECE-Neuentwicklung

  • Baubeginn: Juli 2018    Eröffnung: 2020
  • Vermietungsstand liegt bei über 60 Prozent

 

Singen / Hamburg, 16.05.2018 – Die Stadt Singen hat der ECE die Baugenehmigung für das Shopping-Center Cano erteilt. Die Realisierung der innerstädtischen Shopping-Galerie rückt damit mit großen Schritten näher: Der Baubeginn wird für Anfang Juli anvisiert. Die Eröffnung des Cano ist für 2020 geplant.

„Für unsere Stadt ist das Cano ein wichtiger Impuls für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt. Ich freue mich daher sehr darüber, dass nun der Weg frei ist für dessen Realisierung.“, so Bernd Häusler, Oberbürgermeister der Stadt Singen.

„Wir freuen uns schon sehr auf die Umsetzung des Cano, das mit der Erteilung der Baugenehmigung nun den nächsten Meilenstein erreicht hat. Die Einkaufsgalerie wird ein Blickfang für die gesamte Innenstadt und die Position der Stadt als Einkaufsstandort weiter stärken“, sagte Marcus Janko, Projektleiter bei der ECE.

„Besonders stolz sind wir über den zu diesem Zeitpunkt hohen Vermietungsstand. Persönlich freut mich vor allem der jetzt schon große Anteil und die hohe Qualität von starken regionalen Partnern aus den Bereichen Handel und Gastronomie.“, so Nils Hoffmann, Leasing-Manager für das Cano.

Die Planungen für das neue Shopping-Center kommen beim Einzelhandel sehr gut an. Bereits für rund 60 Prozent der Verkaufsfläche liegen unterzeichnete Mietverträge lokaler und überregionaler Konzepte vor. Eine große Zahl weiterer Anmietungen befindet sich bereits in der Endverhandlung.

Anfang Juli wird auf dem Projektareal mit umfangreichen Entkernungs- und Entsorgungsarbeiten begonnen. Im Anschluss erfolgt der Abbruch der vorhandenen Bestandsgebäude. Die Baugrube soll nach Abschluss aller Abbrucharbeiten auf dem kompletten Baugrundstück bis Februar 2019 fertiggestellt sein. Die ersten Rohbauarbeiten sind bereits für Ende 2018 geplant.

Für die moderne Shopping-Galerie sind dreiVerkaufsebenen mit bis zu 85 Fachgeschäften vorgesehen.Auf 16.000 Quadratmetern Verkaufsfläche wird der neue Einkaufsmagnet einen maßgeschneiderten Branchenmix bieten, der eine attraktive Ergänzung zu dem bisherigen Angebot in der Stadt darstellen wird.Bekannte große Labels werden im Cano ebenso Platz finden wie Einzelhändler aus der Region. Besonderer Schwerpunkt wird auf dem Bereich Mode liegen. Für kulinarische Abwechslung sorgen ein Food-Court im Obergeschoss sowie weitere Restaurants und Cafés im Erdgeschoss mit Außenanbindung. Im Center werden rund 500 Pkw-Stellplätze auf zwei Etagen oberhalb der Verkaufsebenen zur Verfügung stehen.

Interessenten für die restlichen Mietflächen finden umfangreiche Informationen zu dem Projekt auf der Projekthomepage www.cano-singen.de.

Während des gesamten Bauvorhabens steht die ECE Anfragen und Bedürfnissen der direkten Nachbarn und Anwohner offen gegenüber. Ansprechpartner hierfür ist James Lewerenz, Senior Development Manager, Tel.: 040-60606-7249 oder E-Mail: James.Lewerenz@ece.com.

Pressedownloads

18. Juli 2016

ECE-Center in Singen

Singener entscheiden sich im Bürgerentscheid klar für den Bau des Centers in der Innenstadt Shopping-Centers in der Singener Innenstadt ausgesprochen. Mit „Ja“ haben 21,6% der Wahlberechtigten (7.813 Stimmen) gestimmt, mit „Nein“ stimmten 15,2% (5.502 Stimmen). Damit wurde auch das erforderliche Quorum für den Bürgerentscheid erreicht, das bei 20% der Wahlberechtigten (7.245 Stimmen) liegt. Nachdem der […] mehr

Singener entscheiden sich im Bürgerentscheid klar für den Bau des Centers in der Innenstadt

Shopping-Centers in der Singener Innenstadt ausgesprochen. Mit „Ja“ haben 21,6% der Wahlberechtigten (7.813 Stimmen) gestimmt, mit „Nein“ stimmten 15,2% (5.502 Stimmen). Damit wurde auch das erforderliche Quorum für den Bürgerentscheid erreicht, das bei 20% der Wahlberechtigten (7.245 Stimmen) liegt. Nachdem der Singener Stadtrat bereits Ende Mai mit breiter Mehrheit für das Center gestimmt hatte, kann die ECE auf Basis der beiden positiven Entscheidungen das Center-Projekt nun wie geplant mit voller Kraft weiterverfolgen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Singener sich mit einer so klaren und überzeugenden Mehrheit für das ECE-Center ausgesprochen haben und wir damit einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und in der Politik und Verwaltung in Singen haben“, kommentiert ECE-Projektleiter Marcus Janko das Ergebnis des Bürgerentscheids. „Damit haben wir jetzt einen klaren Auftrag, die Realisierung dieses tollen Projekts in Singen weiter voranzutreiben, und hoffen, auch die kritisch eingestellten Singener noch überzeugen zu können.“

Die Pläne der ECE sehen ein direkt an Bahnhof und Fußgängerzone angrenzendes Einkaufszentrum mit 16.000 m² Verkaufsfläche und rund 80 Shops auf drei Ebenen sowie hochwertigen gastronomischen Angeboten vor. Für das Center sind ca. 500 Parkplätze vorgesehen. Die Fertigstellung des Projekts mit einer Investitionssumme von rund 140 Mio. Euro ist für Herbst 2018 geplant. Im Einzugsgebiet des Centers leben rund 370.000 Einwohner.

Architektur und Design orientieren sich am vulkanischen Erbe der Region und der industriellen Tradition der Stadt – zum Beispiel mit der Interpretation geologischer Strukturen durch weiche Formen und warme Farben sowie eine Deckengestaltung in übereinander liegenden Schichten.

6. Juni 2016

ECE-Center in Singen

Breite Mehrheit im Stadtrat für Center. Der Singener Stadtrat hat sich gestern mit überwältigender Mehrheit für den Bau eines Shopping-Centers in der Singener Innenstadt durch die ECE ausgesprochen. 26 Ratsmitglieder stimmten dafür, bei einer Enthaltung gab es lediglich drei Gegenstimmen. mehr

Breite Mehrheit im Stadtrat für Center – Startschuss für Bürgerentscheid

Innenraumkonzept vorgestellt

Hamburg/Singen, 1. Juni 2016 – Der Singener Stadtrat hat sich gestern mit überwältigender Mehrheit für den Bau eines Shopping-Centers in der Singener Innenstadt durch die ECE ausgesprochen. 26 Ratsmitglieder stimmten dafür, bei einer Enthaltung gab es lediglich drei Gegenstimmen. Gleichzeitig wurde einstimmig beschlossen, den Bürgern im Rahmen eines Bürgerentscheids am 17. Juli die Möglichkeit zu geben, über das für die Stadt bedeutende Handelsprojekt abzustimmen.

Im Rahmen eines Pressegesprächs informierte die ECE heute in Singen über das weitere Vorgehen und stellte gleichzeitig das Innenraumkonzept für das Center vor.

Die ECE plant, bis Herbst 2018 ein direkt an Bahnhof und Fußgängerzone angrenzendes Einkaufszentrum mit bis zu 16.000 qm Verkaufsfläche und rund 80 Shops auf drei Ebenen zu errichten. 500 Parkplätze sind für das 140-Mio-Euro-Projekt vorgesehen. Im Einzugsgebiet des Centers leben rund 370.000 Einwohner.

Projektleiter Marcus Janko: „Wir freuen uns über das klare Votum des Stadtrats. Den Bürgerentscheid begrüßen wir, weil er uns schnell Klarheit über das weitere Vorgehen gibt. Wir haben den Eindruck, dass eine breite Mehrheit der Singener Bürger die neue Einkaufs-Attraktion will. In den kommenden Wochen werden wir in Singen intensiv Präsenz zeigen, für unsere Pläne werben und die entstehenden Fragen beantworten. Dabei hoffen wir, auch jetzige Kritiker überzeugen zu können.“

Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler: „Der Gemeinderat hat heute ein klares Votum ausgesprochen. Dies ist eine große und bedeutende Entscheidung für unsere Stadt und die Zukunft Singens.“

Mitten im Herzen der Innenstadt von Singen entsteht ein maßgeschneidertes Einkaufszentrum, entwickelt aus der DNA der Stadt.

ECE-Architekt Valentin Hadelich: „Architektur und Design beziehen ihre Spannung aus der prägenden Dualität der Region und orientieren sich am vulkanischen Erbe des Hohentwiel und der industriellen Tradition der Stadt.“

Mit insgesamt sechs verschiedenen Ein- und Ausgängen öffnet sich das Center in alle Richtungen zur Stadt und ist damit perfekt in die City integriert. Ein Highlight wird der Foodcourt im Obergeschoss mit zahlreichen Cafés und Restaurants sein. Weitere Restaurants und Cafés werden auch Freiflächen im Außenbereich haben und lassen damit einen fließenden Übergang zur Singener Innenstadt entstehen.

Im Innenraumkonzept setzt sich die Interpretation von geologischen Strukturen durch weiche Formen und warme Farben sowie eine Deckengestaltung in übereinander liegenden Schichten weiter fort. Die Lichthöfe im Center bilden ein Spannungsfeld, das von einem feurigen, mineralisch-vulkanisch inspirierten Bereich auf der einen Seite zu einem kühl-frischen, von den Aspekten Wasser und Natur bestimmten Bereich auf der anderen Seite reicht. Brücken und Übergänge im Center werden optisch aus Felsen gebildet und die Wandfarben orientieren sich an geschichtetem Lavagestein.

Seit heute ist eine Internetseite der ECE zum Projekt online, die über www.ece.de/singen erreicht werden kann. Dort steht auch eine Informationsbroschüre mit zahlreichen Visualisierungen und Fakten zum Center zum Download bereit.

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